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	<title>Tourtagebuch des Kenia-Musikprojekts 2010</title>
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		<title>Tag 26 (10.08.2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:44:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufwachen in Lukenia! Was könnte schöner sein? Zwischen 7 und 9 Uhr gab es Frühstück vom feinsten, sodass wir Satt und zufrieden mit einer Dreiviertelstunde Verspätung viertel vor Zehn in Richtung Westgate-Center abfuhren, um erneut den Massai-Market zu besuchen, auf dem wir uns bereits letzte Woche schon einige Dinge ausgucken konnten. Zum Shoppen hatten wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=194&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufwachen in Lukenia! Was könnte schöner sein? Zwischen 7 und 9 Uhr gab es Frühstück vom feinsten, sodass wir Satt und zufrieden mit einer Dreiviertelstunde Verspätung viertel vor Zehn in Richtung Westgate-Center abfuhren, um erneut den Massai-Market zu besuchen, auf dem wir uns bereits letzte Woche schon einige Dinge ausgucken konnten. Zum Shoppen hatten wir also Zeit von 11:10 Uhr bis 12:50 Uhr. Hier stellte sich heraus, wer am besten feilschen konnte. Ganz klar auf Platz eins: Marco, der zwei geschnitzte Holzgiraffen von 2000 KSh auf 150 KSh herunterhandelte!</p>
<p>Nun ging es zum City Stadium, also der Umgebung, in der Simon das letzte Jahr gearbeitet hat. Er zeigte uns zuerst die Umgebung, machte uns mit einigen seiner Jungs bekannt und ermöglichte unserer kompletten Gruppe, am Kiosk seiner Jungs Mittag zu essen. Diesen Kiosk direkt am City Stadium hat er zusammen mit seinen ehemaligen Straßenjungs eröffnet und lässt seine Jungs dort neben Getränken frisch gebackene Chapati, Mandasi und deutschen Kuchen verkaufen.</p>
<p>Nach dem Essen spielten wir außerhalb des Stadiums auf einem ziemlich staubigen Platz Fußball und Volleyball mit, bzw. gegen kenianische Teams. Bevor wir wieder mit unserem Bus Richtung MHC fuhren, beteten wir noch einmal in einer sehr großen Runde mit allen Mitspielern und bedankten uns für die schöne Zeit.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/194/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=194&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tag 25 (09.08.2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keniamusikprojekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Lukenia soll ein wunderbarer Ort zum entspannen sein… ob er hält, was er verspricht? Mit diesen Gedanken sind wahrscheinlich heute die meisten von uns aufgewacht. Treffpunkt heute: MHC 8:00 Uhr. Die Stadt war allerdings wieder sehr verstopft, sodass wir erst 8:45 Uhr mit einem Bus zum Lukenia-Retreat-Place aufbrechen konnten. Auf dem Weg dorthin wurden wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=192&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lukenia soll ein wunderbarer Ort zum entspannen sein… ob er hält, was er verspricht? Mit diesen Gedanken sind wahrscheinlich heute die meisten von uns aufgewacht. Treffpunkt heute: MHC 8:00 Uhr. Die Stadt war allerdings wieder sehr verstopft, sodass wir erst 8:45 Uhr mit einem Bus zum Lukenia-Retreat-Place aufbrechen konnten. Auf dem Weg dorthin wurden wir zwei Mal von der kenianischen Polizei angehalten, bis wir schließlich fünf nach zehn dort ankamen.</p>
<p>Nun begaben wir uns zuerst in einen der Konferenzräume, um erklärt zu bekommen, warum wir hier sind, was wir hier machen und was wir alles dürfen. Dazu durfte jeder äußern, welche Freiheiten er gerne genießen würde. Anschließend freuten wir uns über einen Snack und lernten auf einem Rundgang das Gelände kennen. Um die Zeit bis zum Mittag zu überbrücken, liehen sich einige von uns Motorräder aus und erkundeten mit diesen die nähere Umgebung.</p>
<p>Lukenia ist wie ein kleiner Ort, an dem man Urlaub vom anstrengenden Stadtleben machen kann. Neben luxuriösen Zimmern und einem mehr-als-fünf-Gänge-Menü zu jeder Mahlzeit erwartete uns ein Swimmingpool und etliche Möglichkeiten, sich sportlich aktiv zu betätigen.</p>
<p>Die Speisen, die zum Mittag zur Auswahl standen alle einzeln aufzuzählen würde zu lange dauern… Um nur einige zu nennen: Diverse Suppen, Reis, Chapati, Kartoffelspalten, Fleisch, Würste, Gemüse aller Art, und und und…</p>
<p>14:20 Uhr bezogen wir nun auch endlich unsere Zimmer. Zwanzig Minuten Später trafen wir uns auf einer Grasfläche zu gemeinsamen Spielen, die die Teameinheit weiter festigen sollten. Danach gab es noch ein sehr reichhaltiges Abendbrot.</p>
<p>Da Pastor Charles ebenfalls zugegen war, hatten wir als Team zwischen 20:20 Uhr und 22:00 Uhr noch ein Meeting, in dem wir unsere Träume und Visionen für das Keniaprojekt zu Papier brachten und bebeteten. Der letzte Punkt der heutigen Tagesordnung lautete: Ab ins Bett!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/192/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=192&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tag 24 (08.08.2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keniamusikprojekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder Sonntag. Wieder drei lange Gottesdienste in der Mamlaka Hill Chapel. Treffpunkt: 7:30 Uhr MHC. Die meisten von uns waren also vor 8 Uhr da und konnten die Gebetszeit des Lobpreisteams vor den GoDis miterleben. Heute war nicht irgendein Gottesdienst. Heute war der Auftakt einer Gottesdienstserie namens „ArtFest 2010“, die verschiedene Künste (Musik, Malerei, Tanz, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=190&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder Sonntag. Wieder drei lange Gottesdienste in der Mamlaka Hill Chapel. Treffpunkt: 7:30 Uhr MHC. Die meisten von uns waren also vor 8 Uhr da und konnten die Gebetszeit des Lobpreisteams vor den GoDis miterleben.</p>
<p>Heute war nicht irgendein Gottesdienst. Heute war der Auftakt einer Gottesdienstserie namens „ArtFest 2010“, die verschiedene Künste (Musik, Malerei, Tanz, Mode) hervorhebt. Der heutige Gottesdienst handelte von Musik. Passend dazu wurden wir als Keniaprojekt im Gottesdienst aufgerufen und sangen „I Know Who I Am“. Anschließend wurde noch auf unser Konzert am Nachmittag hingewiesen und wir konnten uns wieder setzen. Nun predigten zwei kenianische Teammitglieder, Ozzie und Frank, über Musik. 9:58 Uhr, also nach knapp zwei Stunden, war der erste GoDi beendet und wir begaben uns auf das Dach der MHC, auf dem ein Zelt Raum für den Jugendgottesdienst gab. Dieser begann 10:20 Uhr mit einem vollständig von uns organisierten Lobpreis. Nach drei oder vier Liedern begaben wir uns wieder nach unten, um auch im 10-Uhr-Gottesdienst vorgestellt werden zu können. Da sich das Programm der verschiedenen Gottesdienste völlig gleicht, brauche ich eigentlich nicht zu erwähnen, dass wir nach unserer Vorstellung erneut „I Know Who I Am“ sangen. Da wir nach unserer Vorstellung im 2. GoDi erneut im JugendGoDi erwartet wurden, verloren wir keine Zeit, wieder dorthin zu gelangen. Tobias Lusky predigte für die Jugendlichen und uns über Gaben/Stärken, und wie wir diese für Gott einsetzen können. Im dritten GoDi mussten wir – außer zu unserer Vorstellung – nicht anwesend sein.</p>
<p>Zum Mittag gab es gegen 15 Uhr ein richtiges Festmahl: Reis, Chapati, Fleischsuppe und Gemüse füllten diesmal unsere Teller. Bis zum Soundcheck hatten wir nun noch eine gute Stunde, die wir individuell nutzen konnten. Pünktlich 16 Uhr startete der 40-minütige Soundcheck, dem noch ein Meeting mit der ganzen Gruppe zur Auflockerung und zum Einsingen folgte.</p>
<p>17:15 Uhr begann unser Konzertprogramm. Collo moderierte die Veranstaltung und bat zuerst „Undignified“, eine Tanzgruppe auf die Bühne. Als zweites kamen die Kinder des „Good samaritan“-Kinderheims auf die Bühne und tanzten ebenfalls. Nach einem schallenden Applaus für die Kids kam Enid Moraa auf die Bühne, um einen Solosong zu singen. Sie gehört zum kenianischen Teil des Keniaprojektes und war bereits 2008 mit in Deutschland. Nach ihr hörten wir ein weiteres Sololied von Haimie.</p>
<p>Nun – nach 30 Minuten – waren wir an der Reihe. Das Konzert verlief reibungslos. Vor unserem letzten Song bat Collo uns als deutsches Team von der Bühne, um uns von einigen Gemeindemitgliedern segnen zu lassen. Das waren ziemlich ergreifende Minuten. Nach uns waren erneut „Undignified“ mit einem Tanz an der Reihe.</p>
<p>19:34 Uhr war das Konzertprogramm dann zu Ende und wir konnten nach einer Tasse Tee wieder in unsere Gastfamilien fahren.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/190/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=190&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tag 23 (07.08.2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:40:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch heute gibt es nicht so besonders viel zu berichten, denn außer unserer Generalprobe für unser Konzert morgen hatten wir nicht viel auf dem Programm. Dazu sollten wir uns 12:30 Uhr in der MHC treffen, doch eh so langsam alle eintrudeln, wird es natürlich wieder relativ spät. Erst 14:50 Uhr konnten wir beginnen, da vor [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=187&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch heute gibt es nicht so besonders viel zu berichten, denn außer unserer Generalprobe für unser Konzert morgen hatten wir nicht viel auf dem Programm. Dazu sollten wir uns 12:30 Uhr in der MHC treffen, doch eh so langsam alle eintrudeln, wird es natürlich wieder relativ spät.</p>
<p>Erst 14:50 Uhr konnten wir beginnen, da vor uns noch die Lobpreisband für den Gottesdienst geprobt hatte. 105 Minuten benötigten wir, bis wir unsere 16 Songs alle mindestens einmal durchgesungen hatten. Anschließend begaben wir uns alle wieder in unsere Gastfamilien.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/187/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=187&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tag 22 (06.08.2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keniamusikprojekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute starteten wir wieder 8:30 Uhr in der MHC. Auch diesmal verging wieder eine ganze Weile, bis auch die letzten angekommen waren. So begann unsere Lobpreiszeit 9:10 Uhr. Nach dem anschließenden Input fuhren wir mit einem sehr, sehr alten Bus zu Timothys Papiertütenprojekt. Da uns der Bus nur bis kurz vor den Slum brachte, in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=184&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute starteten wir wieder 8:30 Uhr in der MHC. Auch diesmal verging wieder eine ganze Weile, bis auch die letzten angekommen waren. So begann unsere Lobpreiszeit 9:10 Uhr. Nach dem anschließenden Input fuhren wir mit einem sehr, sehr alten Bus zu Timothys Papiertütenprojekt. Da uns der Bus nur bis kurz vor den Slum brachte, in dem das „Light &amp; Power Center“ von Timo zu finden ist, brachte, mussten wir noch einige Minuten durch den Slum laufen. Hier scheint es ein riesen Highlight zu sein, wenn weiße Menschen vorbeikommen. So säumten sich die Wegränder mit kleinen Kindern, die „Musungu“ („Weiße!“) schrien und uns unaufhörlich mit ihren piepsigen Stimmen „How are you?“ zuriefen. Auf dem Weg durch den Slum mussten wir auch einen „Fluss“ überqueren, der eine stinkende schwarze Flüssigkeit irgendwohin abfließen ließ.</p>
<p>Endlich im „Light &amp; Power Center“ angekommen, erklärte Timo kurz das Projekt und sagte uns, was wir heute hier machen würden: Zaun streichen und Papiertüten falten. Und genau damit beschäftigten wir uns die kommenden drei Stunden, bis wir wieder zurückfuhren.<br />
Timos Projekt bietet Straßenjungs mehr als nur einen Job, um ein wenige Geld zu verdienen. Für viele ist dieses Projekt ein Sprungbrett in eine bessere Zukunft, weil Jungs, die hier einen Job bekommen, auch die Möglichkeit geboten wird, eine Schule zu besuchen und später sogar zu studieren. Durch den Gewinn aus dem Verkauf der umweltfreundlichen Papiertüten wird das alles ermöglicht. Auch in Deutschland sollen bald Papiertüten aus dem „Light &amp; Power Center“ verkauft werden. Eine kleinere Anzahl werden wir auf unserem Rückflug bereits nach „Ujerumani“ (Swahili für „Deutschland“) transportieren.</p>
<p>Wieder zurück in der MHC erwartete uns auch schon etwas Mittag: Reis, Gemüse und etwas Soße. Nun probten wir noch drei unserer Lieder, gaben das Programm für die letzte Woche bekannt und verabschiedeten uns in unsere Gastfamilien. Alternativ stand es allen frei, noch zu Edus Teaparty zu bleiben.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/184/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=184&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tag 21 (05.08.2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keniamusikprojekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem sehr ruhigen Tag waren heute alle wieder voller Tatendrang. Timothy, Josef und ich nahmen heute einen Bus, um zur MHC zu gelangen. Dort sollten wir uns 8:30 Uhr treffen. Doch unser Bus blieb schon nach wenigen hundert Meter im Stau stecken. Wir entschieden uns, den Rest des Weges zu Fuß zurückzulegen. So kamen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=182&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem sehr ruhigen Tag waren heute alle wieder voller Tatendrang. Timothy, Josef und ich nahmen heute einen Bus, um zur MHC zu gelangen. Dort sollten wir uns 8:30 Uhr treffen. Doch unser Bus blieb schon nach wenigen hundert Meter im Stau stecken. Wir entschieden uns, den Rest des Weges zu Fuß zurückzulegen. So kamen wir zwar eine Dreiviertelstunde zu spät, doch wir waren nicht die letzten. Nairobis Berufsverkehr legt wohl nicht selten die gesamte Stadt lahm…<br />
Jedenfalls kamen wir mitten in die Lobpreisrunde, die bereits in vollem Gange war. Im folgenden Input ging es um die Frage, was Gott uns in den bisherigen Wochen schon deutlich gemacht hat. Besonders hervorzuheben ist hier, dass unsere Ängste und Befürchtungen, die wir im Vorbereitungscamp geäußert haben und für die wir auch gebetet haben, so gut wie garnicht eingetroffen sind. Niemand von uns hat Malaria oder eine andere Krankheit und unser Tourmotto „We all are one – One in Christ“ äußert sich in fast jeder Aktion, wenn wir unsere kulturellen Unterschiede nicht als Barrieren, sondern als Chancen sehen.</p>
<p>Nun warteten wir nicht weniger als zwei Stunden auf unseren Bus, der uns zum „Good Samaritan“ bringen sollte. Erst 12:10 Uhr fuhren wir Richtung Slum und erreichten nach einer Stunde Fahrzeit das Kinderheim. Umringt von zahllosen Kindern wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt: Kochen; Wasser holen; mit den Kindern spielen; Hühnergehege Bauen. Wer wie ich in der letzten Gruppe eingeteilt wurde, war schon sehr schnell fertig, denn es mangelt hier an allem. Auch an Baumaterial für das Gehege. So konnten wir uns auf die anderen Gruppen aufteilen. Besonders unsere verwöhnten deutschen Nasen und unser Sinn für Hygiene wurden im „Good Samaritan“ einer schweren Prüfung unterzogen. So war es unverkennbar, dass der türlose Steinbau, der sich direkt neben der Kochstelle befindet die „Toilette“ sein musste. Unzählige Fliegen stoben auf, wenn ab und zu Kindchen mit viel zu großen und völlig abgenutzten Flipflops an den halb auseinanderfallenden Tisch stießen. Und mitten in dieser Enge kochten die Betreuerinnen für uns reichlich Reis und Hühnerfleisch. In dem Raum, in dem einige von uns ihr Mittag aßen, schlafen nachts wohl 20 Kinder in den fünf Betten. Beeindruckend war – mindestens für mich – dass die Kinder hier trotz allem total glücklich zu sein scheinen. Okay… sie kennen es nicht anders, aber wenn man deutsche Verhältnisse kennt, kann man sich kaum vorstellen, dass man in dieser Umgebung glücklich sein kann. Was war es erst für ein Highlight, als wir einen kleinen bunten Ball aus einer unserer Tüten holten und die Kinder damit spielen ließen. Jemand sagte uns später, dass dieses Kinderheim sogar eins von den besten ist, die es hier gibt. Kaum vorstellbar, dass es noch sehr viel schlimmer geht. Aber hier gibt es für die Kinder ja neben einem Dach überm Kopf und warmen Mahlzeiten sogar Kleidung und medizinische Versorgung! Wie nebensächlich sind doch da plötzlich intakte Möbel und mitteleuropäische Hygiene, wenn woanders nichtmal diese Grundbedürfnisse abgedeckt werden…</p>
<p>Bevor wir wieder aufbrachen, sangen wir ein Geburtstagslied für eine der Betreuerinnen, „He’s got the whole world in his hands“, „Baba yetu“ und „We all are one“ für die Kinder. Als noch ausdrücklich ein deutsches Lied gewünscht wurde, sangen wir als Zugabe noch „Liebe ist Barmherzig“ und luden die Kinder zu unserem Konzert am 8.8.2010 ein.<br />
16:05 Uhr verließen wir mit dem Bus das Kinderheim, nachdem wir zuerst zahllose Kinder aus dem Bus hinausbewegen mussten, die unbedingt mit uns mitkommen wollten.</p>
<p>Nun verabschiedeten wir uns und gingen wieder in unsere Gastfamilien.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/182/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=182&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tag 20 (04.08.2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keniamusikprojekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist wahrscheinlich der ereignisloseste Tag der gesamten Tour. Tag 20 ist nämlich frei. Warum? Tja… Kenia wählt… Für die Wahl des neuen Referendums wurde der heutige Tag zum Feiertag erklärt. Während die Kenianer also wählen gingen (Entweder dafür oder dagegen) schliefen wir mal richtig lange aus, aßen in aller Ruhe Frühstück, Mittag, Abendbrot und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=180&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist wahrscheinlich der ereignisloseste Tag der gesamten Tour. Tag 20 ist nämlich frei. Warum? Tja… Kenia wählt… Für die Wahl des neuen Referendums wurde der heutige Tag zum Feiertag erklärt. Während die Kenianer also wählen gingen (Entweder dafür oder dagegen) schliefen wir mal richtig lange aus, aßen in aller Ruhe Frühstück, Mittag, Abendbrot und gingen dann auch schon wieder schlafen. Wer sich gestern schon organisiert hatte, traf sich zum Filme gucken oder Sport machen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/180/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=180&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tag 19 (03.08.2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keniamusikprojekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist unser erster richtiger Tag in Nairobi. Kein Stress. Ausschlafen ist angesagt, denn Treffpunkt ist erst 11 Uhr in der MHC. Natürlich hatten sich alle viel zu erzählen. So reichten die Stories von Villen, in denen man sich verlaufen hat, bis zu zusammenkrachenden Feldbetten. Alles in allem ist aber niemand wirklich unzufrieden mit seiner [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=178&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist unser erster richtiger Tag in Nairobi. Kein Stress. Ausschlafen ist angesagt, denn Treffpunkt ist erst 11 Uhr in der MHC. Natürlich hatten sich alle viel zu erzählen. So reichten die Stories von Villen, in denen man sich verlaufen hat, bis zu zusammenkrachenden Feldbetten. Alles in allem ist aber niemand wirklich unzufrieden mit seiner Gastfamilie. Auch in der MHC ließen wir den Tag langsam angehen. So dauerte es bis 12:10 Uhr, bis wir von Collo begrüßt wurden und einige Spiele spielten. Anschließend trafen wir uns in unseren Kleingruppen und tauschten uns darüber aus, was in unseren Gastfamilien gut ist, und was besser sein könnte. Jede Gruppe gab anschließend eine kurze Zusammenfassung in der großen Runde.</p>
<p>Zum Mittag freuten wir uns über die leckersten Sandwiches, die es in Kenia zu kaufen gibt. Der einzige Nachteil: Sie machen süchtig und waren deshalb viel zu schnell alle. 14:20 Uhr brachen wir auf zum Massai Market am Westgate-Center. Dort angekommen machten wir uns einen Treffpunkt aus und stürzten uns ins shoppingvernügen. Natürlich wurden wir vorher genauestens belehrt, wie man zu feilschen hat. So erstand ich eine kleine Schale, die mir für 300 KSh angeboten wurde für 70 KSh. Wenn die Verkäufer ihre Waren zu penetrant anpriesen und einen nicht weitergehen lassen wollten, konnte man durch den Gebrauch der deutschen Sprache das eine oder andere Fragezeichen in ihre Gesichter schreiben.<br />
Wem die Sandwiches zum Mittag nicht genug waren, konnte im Westgate-Center auch noch das eine oder andere fürs leibliche Wohl tun.</p>
<p>16:40 Uhr fuhren wir wieder zum MHC, in der wir 20 Minuten später ankamen und von unseren Gasteltern eingesammelt wurden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/178/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=178&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tag 18 (02.08.2010)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keniamusikprojekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[02.08.-13.08. Nairobi]]></category>

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		<description><![CDATA[Nairobi, wir kommen. 5:45 Uhr packten wir unsere letzten Sachen zusammen, um 7:10 Uhr nach einem üppigen Frühstück zum Abholen bereit zu stehen. Ken hatte offensichtlich den Matatu soweit repariert, dass er wenigstens wieder rückwärtsfahren konnte. Trotzdem bot die völlig durchweichte Lehmpiste dem Church Van kaum halt, sodass wir mehr als einmal daran zweifelten, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=173&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://keniamusikprojekt.files.wordpress.com/2010/08/20100802-03133.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-175" title="Äquator crossing" src="http://keniamusikprojekt.files.wordpress.com/2010/08/20100802-03133.jpg?w=208&#038;h=300" alt="" width="208" height="300" /></a>Nairobi, wir kommen. 5:45 Uhr packten wir unsere letzten Sachen zusammen, um 7:10 Uhr nach einem üppigen Frühstück zum Abholen bereit zu stehen. Ken hatte offensichtlich den Matatu soweit repariert, dass er wenigstens wieder rückwärtsfahren konnte. Trotzdem bot die völlig durchweichte Lehmpiste dem Church Van kaum halt, sodass wir mehr als einmal daran zweifelten, die FCC pünktlich zu erreichen. Trotz aller Bedenken waren wir sogar mal wieder die ersten, als wir 7:35 Uhr – also eigentlich 5 min zu spät – vor der FCC standen. Als der 8:15 Uhr Bus kam, waren wir alle da und hatten noch eine gemeinsame Gebetsrunde mit unseren Gasteltern. 8:52 Uhr war es dann soweit: wir rollten Richtung Südhalbkugel! Die Fahrt verlief ziemlich ereignislos. Lediglich ein kurzer Polizeistopp hielt uns wenige Minuten auf. Diesmal merkten wir nichtmal die Spurrillen, weil unser easycoach-Bus natürlich etwas höher liegt als die gewöhnlichen Matatus.  10:40 Uhr passierten wir Eldoret. Den Äquator überquerten wir 12:26 Uhr. Eine gute Stunde Später kamen wir in Nakuru an, wo wir eine 35-minütige Mittagspause hatten. Genau 16:55 Uhr erreichten wir die „Mamlaka Hill Chapel“ (Nachfolgend immer mit „MHC“ abgekürzt), in der wir nun auf unsere Gasteltern warteten, die nach und nach eintrudelten. Einige von uns mussten wohl bis weit nach 21 Uhr warten, doch in den Gastfamilien durfte sich jeder auf ein üppiges Abendbrot, eine Dusche und gute Gemeinschaft freuen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/keniamusikprojekt.wordpress.com/173/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=173&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tag 17 (01.08.2010)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keniamusikprojekt</dc:creator>
				<category><![CDATA[26.07.-01.08 Kitale]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 7 Uhr: Aufstehen. Eigentlich ist um diese Zeit noch niemand so richtig munter. Aber es ist – wie schon gesagt – Sonntag und wir werden in zwei verschiedenen Gottesdiensten erwartet. Alex, Ruben und ich beeilten uns heute besonders mit unserem Frühstück, denn Ken, unser Fahrer, ist einer der ganz wenigen Kenianer, für die 8 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=keniamusikprojekt.wordpress.com&amp;blog=14686248&amp;post=142&amp;subd=keniamusikprojekt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag, 7 Uhr: Aufstehen. Eigentlich ist um diese Zeit noch niemand so richtig munter. Aber es ist – wie schon gesagt – Sonntag und wir werden in zwei verschiedenen Gottesdiensten erwartet. Alex, Ruben und ich beeilten uns heute besonders mit unserem Frühstück, denn Ken, unser Fahrer, ist einer der ganz wenigen Kenianer, für die 8 Uhr auch 8 Uhr ist. Für uns war natürlich auch klar, dass wir 8 Uhr fertig sein sollten. Nur einer fehlte: Ken. Bereits gestern hatte er Schwierigkeiten, mit dem „Church Van“ den Weg zu unserer Gastfamilie zu fahren. Jedenfalls warteten wir 20 Minuten, bevor wir schließlich probierten, ihn zu erreichen. Keine Chance: „The number you called is currently not available“, tönte es wiederholt aus meinem Handy. Nun setzten wir noch eine SMS an Franzi ab, in der wir kurz erklärten, warum wir noch nicht da seien. Nun hieß es warten. Lange warten. 9:20 Uhr rollte schließlich ein fremdes Auto auf den Hof und Jemand – offensichtlich ein Gemeindemitglied – bat uns, einzusteigen. Von ihm erfuhren wir schließlich den Grund unseres Wartens. Der Church Van war kaputt. Gestern auf der Rückfahrt von unserer Gastfamilie nach Hause, hatte Ken echte Schwierigkeiten, den Matatu auf der Straße zu halten. Beinahe wäre er seitlich umgekippt. Bei dieser Aktion wurde sein Handy aus dem offenen Fenster geschleudert und er konnte es nicht mehr finden. Mit Mühe und Not gelangte er dann schließlich doch noch bei sich zu Hause an, der Matatu hatte allerdings ziemliche Schäden, unter anderem am Getriebe. Von diesem funktionierte nämlich der zweite und vierte Gang nicht mehr.</p>
<p>Als wir 9:35 Uhr (also mit 65 min Verspätung) an der FCC ankamen, wurden noch letzte Vorbereitungen für den Gottesdienst getroffen. Vom Keniaprojekt war aber noch niemand zu sehen. Die waren nämlich alle noch in einem anderen GoDi, um dort vorgestellt zu werden, ein Lied zu singen und unser Konzert am Nachmittag anzukündigen.</p>
<p>10:30 Uhr waren dann auch wieder alle in der FCC und der 137-minütige Gottesdienst begann. Wir hörten eine Predigt über Glaube und sangen „Baba Yetu“, das „Vater unser“ auf Swahili, als wir der Gemeinde vorgestellt wurden. Im Anschluss an den Gottesdienst bekamen wir ein leckeres Mittagessen und konnten gemeinsam mit der Gemeinde noch die zwei Stunden bis zum Konzert mit guten Gesprächen überbrücken.</p>
<p>Nun sollten wir also unser zweites großes Konzert auf unserer Tour haben. Kitale, Faith Community Church, 15:00 Uhr. Der Raum war inzwischen auch schon gut gefüllt und der Soundcheck abgehakt, doch was wir bis dahin noch nicht wussten: Wir würden zwei „Vorbands“ haben! So begann nach einer kurzen Begrüßung durch Elijah Chege die Band „Young &amp; Uncut“ drei Songs zu spielen. Danach performte noch eine Tanzgruppe. Nun, 15:30 Uhr, war es an uns. Wir starteten unser Programm, wurden aber nach nur Vier Stücken erneut unterbrochen. Diesmal betrat das „AGC-FCC-Praise-and-worship-team“ (AGC = African Gospel Community; FCC = Faith Community Church) die Bühne und sang extra für uns das deutsche Lobpreislied „Herr wohin sonst sollten wir gehen”. Den Rest der inzwischen schon fast „Konzertshow“ hatten wir jetzt jedenfalls für uns. Voller Leidenschaft sangen wir nun weitere sieben Lieder, als starker Regen auf das Wellblechdach prasselte und unsere Acapella-Songs „Lord, you are“ und „Baba Yetu“ fast unhörbar machte. Zu allem Überfluss war auch das Dach der Kirche nicht besonders dicht, sodass es ausgerechnet genau in der Mitte (Dort steht natürlich das Mischpult mit diversen Geräten, Verstärkern, Funkmicroempfängern, etc.) zu tropfen begann. Oberste Priorität war nun natürlich, unsere Technik vor dem Wasser von oben zu retten. So entstand eine ungewollte Pause, doch die Zuschauer blieben im Raum. Draußen regnete es ja auch. Als die Technik in Sicherheit war und wir mit unseren 4000 Watt Musikleistung dem Regen trotzen wollten, das nächste Lied „You’ll come“ auch schon mehr als angefangen hatten, passierte, was passieren musste: Stromausfall. Viele dachten nun, das Konzert sei im Wahrsten Sinne des Wortes „Ins Wasser gefallen“, doch durch einen Spontanen Einfall von Timothy und Jonathan stimmten wir plötzlich  „Hallelujah“ an. Alles, was jetzt noch an Instrumenten übrig war und sich gegen den Regen durchsetzen konnte, hieß … Schlagzeug. Wir sangen also diverse Lieder, die wir teilweise noch nie geprobt hatten, Lieder, wie „Wamilele yesu“, die wir zwar schon einmal von unseren Kenianern gehört, jedoch noch nie selbst gesungen haben und Lieder, die uns völlig neu waren. Genial war aber, dass plötzlich die Konzertbesucher aufstanden und kräftig mitsangen. Das hatten wir ja noch nie erlebt. Wir stehen auf der Bühne, summen bestenfalls die Melodie und vor uns singt das Publikum lauthals mit unseren Kenianern Songs in Swahili. Als 17:45 Uhr die Lichter wieder leuchteten, beendeten wir gerade unser Programm. Die Zuschauer bedankten sich bei uns mit einem kräftigen Applaus und wir taten das selbe für sie.</p>
<p>Um nun wieder in unsere Gastfamilien zu gelangen, waren wir auf den Church Van angewiesen. Ken hatte wohl auch ein wenig an diesem herumgeschraubt, der Matatu wollte aber trotzdem nicht starten. So mussten wir im Regen auf der matschigen Wiese vor der FCC das Vehikel auch no<a href="http://keniamusikprojekt.files.wordpress.com/2010/08/20100731-02624.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-171" title="Church Van" src="http://keniamusikprojekt.files.wordpress.com/2010/08/20100731-02624.jpg?w=300&#038;h=145" alt="" width="300" height="145" /></a>ch anschieben. Zuerst etwas bergauf, dann mit aller Kraft bergab. Der Motor schwieg. Nun nahm sich Ken der Sache an und untersuchte zuerst einmal die Batterie. Von dieser hatte sich das Kabel am Pluspol selbstständig gemacht, sodass es nur eines kleinen Wackelns an dem Kabel bedurfte, um losfahren zu können. Mit dem ersten und dritten Gang fuhr Ken nun nicht nur Alex, Ruben und mich, sondern auch noch mindestens sieben andere Personen in ihre Gastfamilien. Als er schließlich umdrehen wollte, versagte auch noch der Rückwärtsgang, sodass er auf der (glücklicherweise sehr breiten) Straße im ersten Gang wenden musste. Nach dieser Entdeckung musste er nun auch dem dritten Gang lange gut zureden, bis dieser endlich funktionierte. Unterm Strich waren nun also nurnoch der erste und der fünfte Gang übrig, wobei der fünfte nicht probiert wurde. Der dritte funktionierte sporadisch. Auf meine Frage, wie viel KM dieser Church Van denn schon gefahren sei, bekam ich die Auskunft: 300.000 KM! Wow… das auf diesen kenianischen Straßen. Das ist echt eine respektable Leistung. Mehr langsam als sicher kamen wir schließlich gegen 20 Uhr bei unserer Gastfamilie an. Dort begann Ken, sich auf Plastiktüten unter den Van zu legen, um mit Draht die Schaltung wenigstens so zu fixieren, dass er sie nicht auf seinem Heimweg verlieren würde. Eine neue Schaltung für diesen Matatu kostet 7000 KSh, was etwa 70€ entspricht. Doch diese Reparatur wird er nun durchführen (müssen). Für seinen Aufwand, den er die gesamte Woche mit uns hatte, überlies ich ihm nun meine Taschenlampe, die er gut gebrauchen konnte um jetzt, im völligen Dunkel, unterm Van noch zu erkennen, was er repariert. Auch unsere Gasteltern hatten Mitleid mit unserem Fahrer und luden ihn noch zum Abendbrot ein.</p>
<p>Später am Abend, nachdem Ken gestärkt mit dem Matatu das Grundstück verlies, sangen wir noch mit unseren Gasteltern, lasen Kolosser 3 und wurden für die weitere Tour und darüber hinaus noch von ihnen gesegnet. Nun überreichten wir ihnen noch einige Gastgeschenke und schauten uns noch gemeinsam eine Aufzeichnung unseres Konzertes von 2008 an, in dem auch die Tochter unserer Gasteltern, Enid, zu erkennen war. Da wir morgen nach Nairobi fahren würden, mussten wir noch unsere Sachen packen. Das taten wir auch und fielen schließlich sehr müde ins Bett.</p>
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